ASVA


Also found in: Encyclopedia.
AcronymDefinition
ASVAAssociation of Scottish Visitor Attractions
ASVAAlgemene Studenten Vereniging Amsterdam (Dutch: General Student Association Amsterdam; Netherlands)
References in periodicals archive ?
Bekanntlich wurden in einigen ostbaltischen Platzen Bronzen gegossen, die in Form und Stil eindeutig nordischen Vorbildern nachempfunden sind--das ist auch in Asva der Fall.
Mit dem Bekanntwerden der Bronzezeitplatze Asva, Iru und Klangukalns (Lettland) in der zweiten Halfte der 1930er haben sich die diesbezugliche Einstellung und Erwartungshaltung der Forschung ganzlich verandert, denn aus allen drei genannten Fundplatzen kamen Hinweise auf ortliche Bronzeverarbeitung.
Nur aus dem Grabungsteil Asva E sind Gussformen fur Lanzenspitzen aufgetreten.
Aus Asva E stammt ein weiteres Formfragment, das Lougas (1966b, 108, Abb.
Die Kontrastsituation der selten auftretenden Bronzeobjekte und den reichlichen Spuren eines lokalen Giesserhandwerks in Asva und anderen Platzen des Ostbaltikums liesse sich nun auf 'Grabund Opfersitten' zuruckfuhren, d.
Asva wurde zum Schlusselbegriff einer Materialkultur der ostbaltischen Bronzezeit, zugleich wurden ihr Stilzuge sudfinnischer, alandischer und ostmittelschwedischer Keramikgruppen nachgesagt (Ambrosiani 1959; 1985; Meinander 1969).
Die Menge der auf diese Weise verzierten Scherbenfunde in Asva und Ridala ist bemerkenswert klein, ihr relativer Anteil am gesamten Keramikspektrum betragt insgesamt weniger als 5%.
Since this distinction is thus set, whether a well-established asadhu item like g[bar{a}]v[bar{i}] or one which, like asva, is a mistake and not well established, is used when one wishes to signify something using another particular term--namely go or a[acute{s}]va--both fail to signify in and of themselves.
Angesichts des reichhaltigen und vielfaltigen Keramikmaterials der Siedlungen von Asva und Ridala erscheint es merkwurdig, wieso es an Angaben zu Ofenbefunden o.
Das Alter von Asva, Ridala, Kaali und Iru lasst sich nur uber die wenigen Bronzefunde und Keramikformen ermitteln, alles deutet auf einen einheitlichen Stil--und Zeithorizont, und auf eine Entstehung zumindest von Asva in der Spatphase der Montelius-Periode V (zwischen 900 und 800 BC).
Brillenfibeln, die kurzen Tullenbeilformen oder etwa die Scheibenkopfnadeln aus Asva und Harnevi mitunter lange und nicht genau abschatzbare Laufzeiten gehabt haben konnen.
Der durftige Publikationsstand zum Thema Asva und zur materiellen Bronzezeitkultur Estlands hat es die langste Zeit verhindert, eine klare Vorstellung vom Charakter der Siedlungen und vom Erscheinungsbild ihrer Funde zu bekommen.